Am 7. Januar 2015 griffen Bewaffnete die Pariser Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo an und töteten Journalisten und Mitarbeiter. In den folgenden Tagen kam es zu verbundenen Angriffen, darunter eine Geiselnahme im koscheren Supermarkt Hyper Cacher. Die Ereignisse markierten eine deutliche Eskalation jihadistischer Gewalt in Frankreich.

Über die unmittelbaren Opfer hinaus wurden die Anschläge zu einem prägenden europäischen Bezugspunkt für Debatten über Meinungsfreiheit, den Schutz jüdischer Gemeinden und das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Bürgerrechten.

Dieser Eintrag dokumentiert die Ereignisse als Terrorismus gegen Zivilisten und Medieninstitutionen, gestützt auf Gerichtsverfahren und verlässliche Berichte.